Fritz Michael Gerlich (1883 - 1934) Fritz Michael Gerlich (1883 - 1934)
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1883 - 1913

15. Februar 1883

stettin 1895 Lange BrueckeStadtansicht von Stettin um 1895 - im Vordergrund die Lange Brücke Karl Albert Fritz Gerlich wird als Ältester von vier Söhnen des Kaufmanns Paul Gerlich und seiner Frau Therese Gerlich, geb. Scholwin, in Stettin (heute Szczecin) geboren und calvinistisch erzogen.

1892

Aufnahme in das Marienstifts-Gymnasium in Stettin. Die Familie ist wegen der inzwischen schlechten wirtschaftlichen Lage bald auf ein Stipendium angewiesen.

10. Juli 1899

Tod des Vaters

 

Fritz Gerlich als Junger MannFritz Gerlich als junger Mann

12. September 1901

Schulabschluss mit dem Reifezeugnis.

An der Ludwig-Maximilians-Universität in München

Ab dem Wintersemester 1901/02 Studium der Naturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er belegt aber auch Kollegs an anderen Fakultäten.

1902/03

Nach einem Wechsel im November zur Universität Leipzig Anfang Dezember endgültige Übersiedlung nach München. Weiterstudium mit neuem geisteswissenschaftlichen Fächerschwerpunkt, vornehmlich der Geschichtswisseschaft. 

1905

engagiert sich Gerlich in der Freien Studentenschaft, einer sozial-liberalen Gruppierung, die in Konkurrenz zu Korps und Verbindungen steht. Er finanziert sein Studium seit 1905 wesentlich als Werbetexter für „Kathreiners Malzkaffee Fabriken“.

9. März 1907

Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation „Das Testament Heinrichs VI. Versuch einer Widerlegung“.

Eintritt in den staatlichen Archivdienst

21. Mai 1907

Zulassung zum „archivarischen“ Vorbereitungsdienst.

München 1902 - Blick auf das HofbräuhausMünchen 1902 - Blick auf das Hofbräuhaus

1908

Publikation der Schrift „Akademische Bildung. Wege und Ziele.“ Sekretär des Liberalen Arbeitervereins München (bis 1909).

4. Juni 1910

Der Reichsarchivpraktikant erwirbt die bayerische Staatsbürgerschaft.

7. Juni 1910

Staatsprüfung für den höheren Archivdienst.

König Ludwig III. von BayernKönig Ludwig III. von Bayern

26. März 1911

Akzessisst beim Kgl. Allgemeinen Reichsarchiv.

1912

Abschluss dreijähriger Arbeiten am Generalregister (= Band 56) der Allgemeinen Deutschen Biographie (55 Bände).

1913

Veröffentlichung des Buches „Geschichte und Theorie des Kapitalismus“ beim renommierten Verlag Duncker & Humblot in München. Es diente als Grundlage des späteren Versuchs einer Habilitation an der Technischen Hochschule im Fach Nationalökonomie.

1914 - 1918

23. Februar 1914

Wechsel zum Kreisarchiv in München.

1. Februar 1915

Ernennung zum Assesor am Kreisarchiv mit einem jährlichen Gehalt von 3.000,- Mark durch König Ludwig III.

Seit 1915

Regelmäßige Veröffentlichung von historisch-politischen Beiträgen in den „Freien deutschen Blättern“, den „Süddeutschen Monatsheften“ und den „Historisch-politischen Blättern für das katholische Deutschland“.
 

Politische Rechtsschwenkung

1916

Mitarbeit im „Volksausschuss für rasche Niederkämpfung Englands“. Dieser Honoratiorenkreis im Umfeld der Alldeutschen Bewegung in München propagiert umfangreiche Kriegsziele Deutschlands und den uneingeschränkten U-Bootkrieg.

1. Dezember 1916

Versetzung zur „Bayerischen Lebensmittelstelle“ in München.

20. Februar 1917

Aufruf von Kaiser Wilhelm II. zur Mobilmachung: „An das deutsche Volk", Plakat vom 6. August 1914Aufruf von Kaiser Wilhelm II. zur Mobilmachung: „An das deutsche Volk", Plakat vom 6. August 1914Gerlich, Emil Liecke, Kurt Freksa und Karl Ludwig Graf von Bothmer gründen die Wochenschrift „Die Wirklichkeit. Deutsche Zeitung für Ordnung und Recht“. Darin polemisiert Gerlich gegen die ihm zu gemäßigte Kriegszielpolitik der Reichsleitung.

1. April 1917

Der für „Kriegsarbeit“ eingesetzte Archivar beginnt Versuche zur Gewinnung von Industriefetten aus Ersatzstoffen. Sie führen 1918 zu keinem Ergebnis.
 

Aktiv in der Deutschen Vaterlandspartei

September 1917

Gerlich unterstützt, auch als Redner, die neugegründete Deutsche Vaterlandspartei.

29. September 1917

Verbot der „Wirklichkeit“ durch das bayerische Kriegsministerium (als Zensurstelle).

März 1918

Der von Gerlich, Freksa und Liecke wegen geschäftlicher Unregelmäßigkeiten beschuldigte Graf Bothmer unterliegt in einem von ihm angestrengten Prozess.

1. August 1918

Rückkehr in den Archivdienst

Beamtenfunktionär nach der Novemberrevolution

November 1918

Sofort nach der Revolution aktive Mitwirkung im „Landesverband der Beamten bayerischer Anstalten für Wissenschaft und Kunst“, im Münchner „Bürgerrat“ und in der „Vereinigung zur Bekämpfung des Bolschewismus“.

17. November 1918

Beitritt zur Deutschen Demokratischen Partei.

1924 - 1927/28 - An der Seite der Regierung

20. März 1924

Ausschluss aus dem Landesverband der bayerischen Presse wegen Verletzung der Verbandsinteressen.

26. Mai 1924

Austritt aus der Deutschen Demokratischen Partei.

Künftig unterstützen die „Münchner Neuesten Nachrichten“ den konservativ-föderalistischen Kurs von Ministerpräsident Heinrich Held (Bayerische Volkspartei).

Dezember 1924

Gerlich befürwortet den Abschluss des Bayerischen Konkordats und der Verträge mit den beiden evangelischen Landeskirchen.

1925

Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ engagieren sich zugunsten des von Cossmann geführten „Dolchstoßprozesses“, mit dem er die Schuld des Sozialismus an der Niederlage im Krieg zu beweisen sucht. 

Einsatz für Hindenburg

26. April 1925

Passfotographie von Fritz Gerlich aus dem Jahre 1926; damals war er Hauptschriftleiter der „Münchner Neuesten Nachrichten“.Passfotographie von Fritz Gerlich aus dem Jahre 1926; damals war er Hauptschriftleiter der „Münchner Neuesten Nachrichten“.Gerlich unterstützt bei der Wahl des Reichspräsidenten den Kandidaten der Rechtsparteien, Paul von Hindenburg.

Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ bekunden zunehmendes Verständnis für die früher bekämpfte Verständigungspolitik Stresemanns und später auch für die Zielsetzung des Völkerbunds.

Seit März 1926

Gerlich verurteilt den von den Linksparteien angestrebten Volksentscheid zur „Fürstenenteignung“, der am 20. Juni 1926 abgelehnt wird.

April 1927

Eine persönliche Krise zwingt ihn zu einem Aufenthalt in einem Sanatorium. Er lebt 17 Monate lang von seiner Frau getrennt. 

Sein Damaskus in Konnersreuth

September 1927

Therese NeumannTherese NeumannGerlich vertritt seit seinem ersten Besuch bei Therese Neumann in Konnersreuth („Erweckungserlebnis“) ihre Glaubwürdigkeit. Sein Einsatz der für die Stigmatisierte führt auch zu beruflichen Schwierigkeiten.

15. Februar 1928

Ausscheiden aus den „Münchner Neuesten Nachrichten“ nach heftigen Auseinandersetzungen mit der Verlagsleitung.

1. August 1928

Gerlich erhält die Zusage zur Rückkehr in den Archivdienst. Während seiner Zeit als Chefredakteur war er beurlaubt.

Fritz Gerlich mit Therese NeumannFritz Gerlich mit Therese NeumannVorbereitung eines Werkes über die Lebensgeschichte und Glaubwürdigkeit Therese Neumanns.

1919 - 1923

Antisozialistische und antirepublikanische Politik

Januar 1919

Gerlich gelangt in den Vorstand des „Reichsbürgerrats“, einer liberalen und antikommunistischen Bewegung. Er verfasst auch deren Programm.

April 1919

Sein Einsatz gegen den Bolschewismus zwingt Gerlich während der Räterepublik zum Aufenthalt in Nürnberg und Bamberg. In Oberfranken wirbt er Freiwillige für die Einwohnerwehren.

Mai 1919

Die Regierung der ersten RäterepublikDie Regierung der ersten RäterepublikNach der Niederschlagung der Räterepublik Übernahme leitender Funktionen im „Heimatdienst Bayern für Ordnung, Recht und Aufbau“ und dessen Wochenschrift „Feurjo“.

1. August 1919

Rückkehr in den Archivdienst.

13.-15. Dezember 1919

Auf dem Reichsparteitag der Deutschen Demokratischen Partei in Leipzig vertritt Gerlich nationalistische außenpolitische Vorstellungen.

April 1920

Dietrich Eckart (ca. 1900)Dietrich Eckart (ca. 1900)Verurteilung Dietrich Eckarts, des Mentors Hitlers, zu einer Geldstrafe. Er hatte Gerlich („Gerson Ehrlich“) in seiner Zeitschrift „Auf gut Deutsch“ als „Judentzer“ bezeichnet.
 

Misslungener Wechsel in die Politik

12. Mai 1920

Gerlichs Wahl zum hauptamtlichen Stadtrat in München wird für ungültig erklärt.

6. Juni 1920

Erfolglose Kandidatur für die Deutsche Demokratische Partei bei den Wahlen zum Reichstag und zum Landtag.

1920

Fritz Gerlich im Jahre 1921Fritz Gerlich im Jahre 1921Veröffentlichung des Buches „Der Kommunismus als Lehre vom Tausendjährigen Reich“ im Verlag Hugo Bruckmann in München. Gerlich rechnet den Kommunismus zu den Erlösungsreligionen und verurteilt den verbreiteten Antisemitismus.

Wechsel in die Tagespublizistik

1. Juli 1920

Gerlich wird Hauptschriftleiter der „Münchner Neuesten Nachrichten“. Diese größte Zeitung Süddeutschlands war von einer Gruppe rheinisch-westfälischer Schwerindustrieller aufgekauft worden, um damit die politische Rechtsopposition zu stärken. Die Anteilseigner vertritt Paul Nikolaus Cossmann.

Gerlich erhält weitgehende Rechte und Unabhängigkeit garantiert. Trotzdem kommt es in den folgenden Jahren immer wieder zu Versuchen einer Einflussnahme auf seine politische Linie.

Sophie Gerlich, geb. Stempfle, um 1920Sophie Gerlich, geb. Stempfle, um 1920 Er bringt die Zeitung auf einen antisozialistischen und antirepublikanischen Kurs und unterstützt die halbparlamentarischen „Beamtenregierungen“ in Bayern.

9. Oktober 1920

Heirat Gerlichs mit Sophie, geschiedene Botzenhart, geborene Stempfle. Die Ehe blieb kinderlos.
 

Gerlichs Programm: „Nationale Demokratie“

1921/22

Der Chefredakteur („Marxistentöter“) unterstützt die Sonderstellung der „Ordnungszelle Bayern“. Er lehnt die nach dem politischen Mord an Erzberger (1921) erlassene Verordnung des Reichspräsidenten „zum Schutz der Republik“ ebenso ab wie das entsprechende Reichsgesetz nach der Ermordung Rathenaus (1922), da sie in Länderrechte eingriffen.

1922

Gerlichs Einsatz für eine „nationale Demokratie“ mit nationalistischer Zielsetzung begünstigt die rechtsgerichteten „Vaterländischen Verbände“, unter denen die NSDAP das Übergewicht gewinnt.

Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ engagieren sich für den von Cossmann geführten „Kriegsschuldprozess“, eine politische Auseinandersetzung mit der Kriegsschuldfrage.
 

Schwankende Haltung im Krisenjahr 1923

Januar 1923

Gustav Ritter von KahrGustav Ritter von Kahr Nach der Besetzung des Ruhrgebiets durch französische und belgische Truppen kritisiert Gerlich die nicht entsprechend „nationale“ Antwort der Reichsregierung.

29. Januar 1923

Die „Münchner Neuesten Nachrichten“ fordern die Wahl eines bayerischen Staatspräsidenten und tolerieren die Obstruktionspolitik der Nationalsozialisten unter Führung Hitlers.

27. September 1923

Zustimmung zur Einsetzung Gustav von Kahrs als Generalstaatskommissar.

Der gescheiterte Hitler-Ludendorff-Putsch

Bodenplatte zum Gedenken an die beim Hitlerputsch getöteten PolizistenBodenplatte zum Gedenken an die beim Hitlerputsch getöteten PolizistenGerlich unterstützt die von Kahr angestrebte Rechtsdiktatur durch Mitarbeit an dessen „Regierungsklärung“ vom Abend des 8. November 1923 im Bürgerbräu. Er wird von Hitlers Ausrufung „nationaler“ Regierungen des Reiches und Bayerns überrascht und beeindruckt.

Nach dem gescheiterten Hitler-Ludendorff-Putsch am folgenden Tag ändert Gerlich seine Position und entwickelt sich zu einem entschiedenen Gegner Hitlers und des Nationalsozialismus.

1929 - 1930

1. November 1929

Ernennung zum Staatsoberarchivrat und Rückkehr in den Archivdienst.

Ende 1929

Publikation des zweibändigen Werkes über Therese Neumann im Kösel u. Pustet-Verlag in München.

Auf der Suche nach einer neuen Lebensaufgabe

Winter 1929/30

Gerlich lernt durch „Konnersreuth“ den Alttestamentler Prof. Dr. Franz Xaver Wutz und den Kapuzinerpater Ingbert Naab, beide aus Eichstätt, sowie Erich Fürst von Waldburg-Zeil (bei Leutkirch) kennen. Dieser Standesherr, Unternehmer und Großgrundbesitzer vertritt ein „katholisches Tatchristentum“.

Der „Eichstätter Kreis“ will, nach Billigung durch Therese Neumann, zu einer Erneuerung des politischen Lebens durch Förderung naturrechtlicher Grundsätze beitragen, mit Hilfe einer Zeitung. Fürst Waldburg-Zeil ist bereit, sie zu finanzieren.

1. März 1930

Ernennung zum Staatsarchivrat I. Klasse.

16. September 1930

Waldburg-Zeil und Gerlich errichten die Naturverlag GmbH und erwerben vom Münchner Buchgewerbehaus A. Müller & Sohn den ihm verpfändeten „Illustrierten Sonntag“. Gerlich, als künftiger Herausgeber und Chefredakteur, erhält die Hälfte der Anteile.

Er sichert sich seine Unabhängigkeit zudem gegenüber dem Drucker, der auch den „Völkischen Beobachter“, das Zentralorgan der NSDAP herstellt.

  1. 1931
  2. 1932
  3. 1933 - Der Beginn von Deutschlands Leidensweg
  4. 1934 - Weiterer Freiheitsentzug

Englisch

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